A Million
Euro Difference

A Million
Euro Difference

UNFASSBAR, WIEVIEL WIR ZUSAMMEN MIT EUCH 2020 SPENDEN KONNTEN.

Mit euch haben wir im Jahr 2020 eine unglaubliche Summe zusammenbekommen und damit Organisationen und Partner unterstützt, die unsere Vision von einer besseren Zukunft teilen.

In puncto soziale Verantwortung konnten wir letztes Jahr echt eine Schippe drauflegen. Also lasst uns noch mal drüber reden – über dieses 2020. Macht auch garantiert gute Laune, denn hier kommt ein Rechenbeispiel for the greater good:

Für die Demokratie

Wir kämpfen für frische Luft und sauberes Wasser, öffentliches Land und ein sicheres Klima, das von der Demokratie geschützt wird – genau wie die amerikanische Organisation LCV. 6.801 € haben wir für diese zusammenbekommen mit einem limitierten Shirt mit dem Zitat von Yvon Chouinard „Vote the assoles out“, das sich an Politiker richtet, die den Klimawandel leugnen. Außerdem haben wir für jeden Kommentar unter unserem Insta-Post mit #voteforthefuture die Initiative LCV mit 1 US Dollar unterstützt. Jep, wir können alle gemeinsam eine bessere Zukunft wählen.

Raised:

6.801 €

Für den Planeten

Wir hatten einen Deal mit euch – besser gesagt einen Pakt für den Planeten: 2020 haben wir die sechsmonatige Mehrwertsteuer-Senkung nicht an euch weitergegeben, sondern grün investiert. Konkreter: Die 3 % haben wir an Organisationen gespendet, die sich für Klimaschutz und Biodiversität einsetzen. Wir konnten über 200.000 € an Client Earth, den Pleistocene Park, Carpathia, Extinction Rebellion, Rainforest Concern und German Zero überweisen. Freunde, nachhaltiger Konsum ist möglich, ohne dabei die Ressourcen des Planeten weiter rücksichtslos zu verschwenden.

Raised:

209.516 €

Für Ärzte ohne Grenzen

Beamen wir uns ins Frühjahr 2020 als Masken als Mangelware teilweise zu unverschämten Preisen verkauft wurden: Da starteten wir mit unseren Produzent*innen in Portugal kurzerhand die Produktion nachhaltiger Stoffmasken. Pro verkaufte Maske spendeten wir 2 € an Ärzte ohne Grenzen. So kamen fast 750.000 € (!) zusammen, zum Beispiel für Isolierstationen, Covid-19-Kliniken und Schutzkleidung für Mediziner*innen weltweit…

Raised:

745.800 €

Für Seawatch

Laut den Vereinten Nationen ist jeder 70. Mensch weltweit von einer Krise betroffen – es gibt so viel zu tun, so viele Fluchtursachen und darum Menschen und Themen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen. So haben wir in 2020 auch für die Seenotrettung gespendet: Sea-Watch kämpft dafür, dass kein Mensch mehr an Europas Seegrenzen sterben muss. Für die Initiative ‚Verantwortung tragen‘ haben wir ein Statement-Shirt produziert und konnten damit 15.012 € erzielen, yay.

Raised:

15.012 €

Unsere weiteren Spendenaktionen

Eine Krise trifft die Ärmsten am härtesten: Die Textilarbeiter*innen in Billiglohnländern erlebten durch die Pandemie und die damit einhergehenden Stornierungen und Kündigungen große Not. Wir sagen es ja schon immer: Fast Fashion kills. Deswegen spendeten wir 24.526,16 € an die Organisation National Garment Workers Federation, die sich um die Rechte und Grundversorgung von Näher*innen kümmert. Zum dritten Mal haben wir alle Gewinne von unserem „It’s on us to…“ T-Shirt, das den Opfern des Zusammenbruchs der Textilfabrik Rana Plaza in 2013 gedenkt, an NGWF gespendet. Durch den Verkauf kamen 14.526,16 € zusammen und friends of the brand haben auf knapp 25.000 Euro aufgerundet. Reich sind die, die Freunde haben, oder?

Die Black Week passt ja so gar nicht zu unserem Mindset, deswegen wagten wir ein grünes Experiment: In der Green Vote Week haben wir euch vor die Wahl gestellt – mehr Rabatt oder mehr Spende? Heißt: Mit dem Kauf zum regulären Preis in dieser Woche im November konnte man drei tennisplatzgroße Flächen des ecuadorianischen Regenwaldes retten – oder eben zu günstigeren Preisen shoppen. Okay, 80 Prozent haben sich für einen Rabatt entschieden, aber der Versuch war’s wert: Über 15.000 € gingen an Rainforest Concern. Und immerhin haben sich 100 Prozent für ein nachhaltiges Kleidungsstück entschieden, das ist doch was!

Ihr erlaubt flache Wortwitze? Diese Aktion war wirklich kuhl. Falls euch der aktuelle Wert einer Kuh nicht geläufig ist: Die 85 Kühe, die wir an unserer Bio-Bauern in Indien gespendet haben, umfassen einen Wert von ca. 15.000 €. Und warum jetzt genau Kühe statt Kohle? Es kann natürlicher Dünger gewonnen werden, aber vor allem dient die Milch der eigenen Ernährung und kann auf dem lokalen Markt weiterverkauft werden. Durch die Pandemie war für die Bauern unserer ARMEDANGELS Organic Farmers Association die Arbeit unmöglich und sie konnten ihre Familien plötzlich nicht mehr ernähren – da schafften die Kühe neue Perspektiven. Helfen muss also keine große Ku(h)nst sein.

Zum Abschluss addieren wir noch so einen kleinen, aber feinen Erfolg: Erinnert ihr euch noch an die bewegende Welle an Mitgefühl während des ersten Shutdowns 2020? Ein tolles Gefühl, besser gesagt ein Motor, um auch finanzielle Taten folgen zu lassen: Mit der Armedangels Alliance haben wir eine Soforthilfe-Initiative für kleine Unternehmen und Solo-Selbstständige ins Leben gerufen. Mehr als 3.300 € sind auf die Schnelle für eure Lieblings-Läden, Cafés und Bars zusammengekommen. Und jeder Euro macht einen Unterschied.